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Arbeitsvermittlung: Anzahl der Insolvenzanträge ist weitgehend rückläufig

2015 war für die deutsche Wirtschaft ein gutes Jahr. Die Arbeitslosigkeit nahm kontinuierlich ab und viele Produkte aus der Bundesrepublik sind nach wie vor Exportschlager. Diese Entwicklung wirkt sich auch auf die Liquidität der Unternehmen aus: Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung unter Berufung auf den Auskunftsdienst Creditreform berichtet, sind immer weniger Firmen von der Insolvenz betroffen. Demnach gab es in den letzten 12 Monaten 23.230 Insolvenzmeldungen und somit 3,3 Prozent weniger als 2014. Ein Grund hierfür sehen Experten unter anderem in den niedrigen Zinssätzen. Diese helfen vielen Unternehmen, trotz finanzieller Engpässe solvent zu bleiben.

Einen deutlichen Rückgang meldet Creditreform auch bei den Privatinsolvenzen. Hier ging die Zahl im Jahr 2015 auf 79.030 zurück, 8,6 Prozent weniger als im Vorjahr. Insgesamt sind so wenig Insolvenzanmeldungen eingegangen wie seit zehn Jahren nicht mehr. Diese Entwicklung ist wohl auch dem aktuell guten Arbeitsmarkt zuzuschreiben. Dank der starken Konjunktur konnten Betriebe viele freie Stellen schaffen. Die hohe Nachfrage an Fachkräfte in vielen Bereichen lässt sich durch Arbeitsvermittlung mittlerweile kaum noch decken. Freie Stellen in Leipzig sind unter anderem in der Gastronomie, dem Gesundheitswesen und auf dem Dienstleistungssektor verfügbar. Weiterführende Informationen rund um die Arbeitsvermittlung erhalten Interessenten bei erfahrenen Personaldienstleistern.


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