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Wie schafft man es, von Headhuntern gefunden zu werden

Kaum ein namhaftes Unternehmen kommt ohne Headhunter aus. Doch wer dort nach einem Job sucht, muss es irgendwie schaffen, dass er von den Personalberatern überhaupt gefunden wird.

Ideal ist es daher, wenn man von sich reden macht und der eigene Name unter Veröffentlichungen steht, ein zielorientierter Lebenslauf angeboten wird oder auch anderweitig in der Arbeitswelt Spuren hinterlassen werden.

Netzwerke sind wichtig; gut vernetzt zu sein, bedeutet auch, gefunden zu werden. Dabei geht es um persönliche Kontakte, weniger um das Online-Netz. Und befragt man Headhunter, ob sie bestimmte Bewerber nicht so gern an ihre Auftraggeber empfehlen, so verweisen sie auf Arbeitskräfte, die sich häufig in Grauzonen oder am Rande der Legalität befinden. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn man lange Zeit für ein Unternehmen aus Asien oder Russland arbeitet.

Außerdem werden immer öfter Teams oder Teambuilder gesucht. Ein funktionierendes Team sollte nicht unbedingt auseinandergerissen werden, sondern als Ganzes im neuen Unternehmen seine Fähigkeiten einbringen.

Diese Eigenschaften werden gesucht

Damit man dem Headhunter auffällt, sind Konsequenz und ungewöhnliche Deals entscheidend. Weniger die Eigenschaften, für die sich manche ganz besonders begeistern, wie Biss und überragende Intelligenz.

Außerdem sind Kooperationen gefragt. Wer zu egomanisch auftritt, hat schlechte Karten. Absolutes No Go sind Vermittlungsanfragen. Kein Headhunter möchte auf seinen Job angesprochen werden, um sich anzubiedern.


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