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Keine Angst vor einem bevorstehenden Mitarbeitergespräch

Mitarbeitergespräche sind für den Angestellten oft mit Aufregung verbunden. Doch auch der Gesprächführende, also der Chef, muss einiges beachten, damit die richtigen Themen auf den Tisch kommen, und es keine Formfehler oder Frustration gibt.

Natürlich ist entscheidend, von wem das Treffen ausgeht. Hat der Mitarbeiter um einen Termin gebeten, weil er ein Anliegen hat, oder ist es der Chef, der aus einem bestimmten Grund oder auch weil er es turnusmäßig so hält, das Gespräch anberaumt hat.

Das ist wichtig

Egal, was zu dem Treffen geführt hat, und aus welchem Grund es stattfindet: Höflichkeit und Respekt müssen selbstverständlich sein. Da der Chef in der „höheren“ Position ist, sollte er auf alle Fälle auf den Angestellten zugehen und ihn begrüßen, inklusive einer Handreichung. So kann ein offenes und positives Gesprächsklima gelingen.

Das sollte im Mittelpunkt stehen

Je nachdem, wer um das Gespräch gebeten hat, sollte derjenigen kurz umreißen, worum es geht. Idealerweise sind beide bereits vorbereitet und können zum dargelegten Thema etwas sagen. Der jeweils Angesprochene sollte sich Notizen machen, wenn er zu einzelnen Punkten etwas sagen möchte. Keinesfalls unterbricht man seinen Gegenüber.

Gibt es eine gegensätzliche Sitzweise, ist danach Zeit, diese darzulegen. Jeder kann Lösungen beitragen, die das Problem aus der Welt schaffen. Die Meinung sollte von beide Parteien klar auf den Tisch gelegt werden.

Am Ende des Mitarbeitergesprächs sollte derjenige, der um das Gespräch geben hat, alles genannt haben, was er loswerden wollte. Idealerweise konnte das Problem gleich gelöst werden, ansonsten sollten Termine vereinbart werden, bis wann dies zu geschehen hat oder bis wann Zwischenlösungen möglich sind.

Beide sollten am Ende des Gesprächs der Meinung sein, dass ihr Problem ernst genommen und bearbeitet wird.


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