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Studie belegt: mobiloptimierte Karriereseiten bei Personalern kein Standard

Obwohl Personaldienstleister oft innovative Instrumente nutzen, um ihre Kunden zu unterstützen, hapert es bei der Darstellung der eigenen Rekrutierungsbemühungen. Die Digitalagentur Wollmilchsau hat Webseiten von Personaldienstleistern auf ihre mobile Tauglichkeit untersucht und die Ergebnisse in der „Mobile Recruiting Studie 2016: Personaldienstleister“ veröffentlicht. Dabei kam heraus, dass 56 Prozent der Unternehmen nicht über für Tablet oder Smartphone optimierten Karriereseiten verfügen. Immerhin: Seit 2014 hat sich die Situation bereits verbessert. Damals haben die Experten für Personalmarketing die erste „Mobile Recruiting Studie 2014: Personaldienstleister“ veröffentlicht. Damals waren noch 78 Prozent der Rekrutierungsseiten von Personaldienstleistern nicht optimiert. 2016 haben unter den Personaldienstleistern nun 22 Prozent mehr mobiloptimierte Karriereseiten.

Die Studie fasst unter anderem zusammen, ob potenzielle Bewerber leichten Zugriff über mobile Endgeräte auf Informationen zum Arbeitgeber erhalten und wie es sich mit Online-Bewerbungsformularen verhält. Wird ein solches Verfahren angeboten? Und wie einfach ist dieses zu verwenden? Laut Wollmilchsau-Studie sind nur 45 Prozent der Bewerbungsformulare mobiloptimiert. Das bedeutet im Gegenzug, dass 55 Prozent der Unternehmen den Kandidaten keine ideale Möglichkeit anbieten, sich auch unterwegs um eine Bewerbung zu bemühen. Das Fazit der Studie lautet: Personaldienstleister haben bei der Anwendung digitaler Werkzeuge noch viel Handlungsspielraum.


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