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Studie zur Arbeitsvermittlung: Ausbildung ist Karrieremotor

Personalservices beschäftigen sich täglich mit der Arbeitsvermittlung für Fach- und Führungskräfte. Doch wie wichtig ist die Ausbildung der Kandidaten bei der Vergabe von freien Jobs? Das Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) hat sich diesem Thema angenommen und präsentiert ein eindeutiges Ergebnis. Wer einen formalen Abschluss vorweisen kann, ist leichter an Unternehmen als Mitarbeiter zu vermitteln. Für das Ergebnis haben die Forscher die PIACC-Studie ausgewertet, die als eine Art PISA-Test für Erwachsene gilt. Die Studie untersucht die Kompetenzen von 16- bis 65-Jährigen in unterschiedlichen Ländern. Um die Relevanz von Bildung bei der Arbeitsvermittlung zu eruieren, konzentrierten sich die Forscher auf Männer ohne Berufs- oder Hochschulabschluss und verglichen deren Fähigkeiten auf unterschiedlichen Gebieten.

Das Ergebnis: Formal Geringqualifizierte haben zwar oft schlechtere Ergebnisse als besser gut gebildete Menschen, viele jedoch verfügen über ein Kompetenzniveau – etwa in Mathe –, welches für anspruchsvolle Tätigkeiten genügt. Doch trotz der Fähigkeiten haben diese Geringqualifizierten keine besseren Jobchancen. Der Grund liegt in der hohen Nachfrage an Zeugnissen und Bescheinigungen durch Arbeitgeber bei der Arbeitsvermittlung. Neben einer guten Ausbildung können auch Personalservices Fachkräften dabei helfen, eine adäquate Stelle zu finden. Freie Jobs sind in allen Branchen in ganz Deutschland vorhanden. Diese finden Interessenten unter anderem in den Stellenmärkten der Personalservices.


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