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Offene Stellen und Lücken im Lebenslauf – Ehrlichkeit oder Schummelei?

Sie können verschiedene Ursachen haben – Brüche in der Karriere, Lücken im Lebenslauf, arbeitstechnisch gesehen. Doch wie geht man damit um, wenn man sich bewirbt?

Arbeitgeber suchen einen bis zur Grenze belastbaren Mitarbeiter, oft darüber hinaus. Doch wie soll genau dieser Mitarbeiter eine Chance haben, wenn er Schwäche eingestehen muss – zum Beispiel ein männlicher Angestellter, der für sein Kind und die Karriere seiner Frau in Elternzeit ging?

Stimmen die Vorurteile nicht mehr?

Angeblich hat auch hier bei den Arbeitgebern ein Wandel eingesetzt, seit die Fachkräfte dünn gesät sind. Authentizität heißt das neue Zauberwort, auf das die Chefs angeblich mehr Wert legen als auf einen gebügelten Lebenslauf.

Mit Selbstbewusstsein zur Lücke stehen

Dafür braucht man eine positive Einstellung zu sich selbst und das Talent, die Lücken positiv darzustellen. Wer eine Auszeit genommen hat um eine lange Reise zu unternehmen, kann das noch relativ einfach positiv interpretieren, mit dem Sammeln neuer Erfahrungen. Doch lange Krankheiten oder Zeiten der Arbeitslosigkeit sollten so dokumentiert werden, dass im Mittelpunkt steht, die Krise überwunden zu haben.

Ehrlichkeit kommt bei den meisten Chefs gut an

Wer sich um die Familie kümmert, kranke Eltern inklusive, braucht flexible Arbeitszeiten oder einen verkürzten Arbeitstag. Das ist heute meist kein Hindernis mehr, aber der Arbeitgeber sollte das von Beginn an wissen. Das gehört zu einem fairen Umgang dazu und sollte nicht als Schwäche interpretiert werden.


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