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Bedeutet lange Anwesenheit im Betrieb auch gleich besonderen Fleiß?

In manchen Firmen scheint es üblich zu sein, dass man gern am längsten von allen Kollegen anwesend ist, weil dies mit besonderem Fleiß gleichgesetzt wird.

Doch leistet der am meisten, der am längsten am Schreibtisch sitzt? Ein langer Arbeitstag schafft Zeit, viel zu tun. Das klingt logisch. Aber ist es auch wirklich so? Wer seinen Arbeitsplatz zur Feierabendzeit nicht verlässt, muss aber nicht unbedingt am produktivsten sein. Vielleicht ist die Arbeit auch einfach nur ungleich verteilt, und er hat am meisten zu tun? Oder er hat ein Problem, an dem er lange zu knabbern hat?

Und dann gibt es noch die Kollegen, die zwar gebannt auf den Bildschirm starren, auch wenn sie längst nichts mehr zu tun haben. Denn sie spielen oder schauen sich Filme an, damit sie beschäftigt wirken.

Produktivität und Kreativität sind nicht mit der Uhr messbar

Gerade wenn es um Kreativität geht, bringt es gar nichts, Stunde um Stunde im gleichen Büro zu sitzen und zu warten, dass die besten Ideen kommen. Ausgelaugt und müde kommt man nicht voran, egal mit welcher Arbeit.

Ein flexibles Umfeld würde Mitarbeitern wie Chefs guttun, weg von ständiger Präsenz, hin zu vielen guten Ergebnissen der Arbeit. Und das kann dann sogar dafür sorgen, dass die Arbeitszeit gesenkt wird. Einige Unternehmen machen das vor – hier beträgt die Arbeitszeit nur noch 5-6 Stunden täglich.


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