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Arbeit im Büro: Wie sehr Stresst das Großraumbüro die Mitarbeiter?

In einem Großraumbüro zusammenzuarbeiten erfordert ein Höchstmaß an Rücksichtnahme und Kompromissbereitschaft. Sonst ist der Ärger vorprogrammiert. Die Liste der Dinge, die dort nerven können, ist lang.

Störanfällig oder einfach genervt?

Sicher stört den Einen die Fliege an der Wand, während bei dem anderen der Stressfaktor erst sehr viel später beginnt. Doch will man auf Dauer zusammen klar kommen, bleibt nichts Anderes übrig, als sich zu einigen.

Australische Forscher haben herausgefunden, dass viele Betroffene das Arbeiten im Großraumbüro für nervig, stressig und gesundheitlich belastend empfinden.

Stressfaktoren sind der Lärmpegel, der unweigerlich entsteht, das Licht und die Temperatur, Essensgerüche vom Nachbarplatz und vieles mehr.

Vorteile eines Großraumbüros

Viele Arbeitgeber finden ein Großraumbüro gut, denn es spart nicht nur enorm Kosten, sondern die Wege für den Informationsaustausch sind kurz, die Raumnutzung ist hervorragend und bei Urlaub gibt es keinen Leerstand.

Es gibt Regeln

Wird ein Großraumbüro geplant, gibt es Regeln: 12-15 Quadratmeter müssen einem Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Nicht zwingend, aber vom Arbeitgeber wünschenswert, sind Maßnahmen für den Schutz einer kleinen Privatsphäre: Stellwände mit Schalldämmung beispielsweise.

Absprachen unter den Mitarbeitern

Außerdem sollten die Mitarbeiter untereinander Regeln treffen. Das kann zum Beispiel sein, keine warmen Mahlzeiten am Platz einzunehmen. Im Idealfall sind die Kollegen einer Meinung und vereinbaren kleine Zeichen oder Maßnahmen, damit die Zusammenarbeit klappt. Dennoch bleibt: Kompromissbereitschaft und Toleranz sind wichtig.


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