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Der Bildschirmarbeitsplatz im Büro – Fluch oder Segen für den Angestellten?

Die Computer der heutigen Zeit sind aus der Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Nicht nur die klassischen Büroberufe sind mit Computern einfacher und vielfältiger geworden – auch viele produktive und wissenschaftliche Arbeiten sind mit Bildschirmarbeit verbunden.

Augenärzte sind besorgt

Viele Augenärzte bestätigen, dass das Zeitalter der Bildschirmarbeit auch für viele Nutzer Probleme mit den Augen nach sich gezogen hat. Die Meisten sitzen mehr als drei Stunden täglich vor dem Computer – und klagen über müde Augen. Die Symptome: trockene Augen, verschwommenes Sehen, Müdigkeit und Kopfschmerzen.

Kleine Pausen sind wichtig

Dabei ist es wichtig, sich kleine Pausen zu gönnen. Pflanzen im Büro sorgen für höhere Luftfeuchte, die ebenfalls gut tut.

Außerdem müssen Sehschärfte und Augengesundheit regelmäßig überprüft werden. Am Wichtigsten aber: der Arbeitsplatz muss richtig eingerichtet sein. Der Monitor sollte quer zur Beleuchtung stehen, vor allem zum Fenster. Ideal ist eine Entfernung zwischen Bildschirm und Augen von 50 bis 80 Zentimetern.

Beachten sollte man außerdem: wer viel im Job am Computer sitzt, sollte dies im Privatbereich auf ein Mindestmaß beschränken. Denn mehr als 8 Stunden am Tag auf den Bildschirm zu schauen, kann ernsthafte Folgen für die Sehkraft haben. Wie sich das im Alter auswirkt, ist derzeit noch unklar, da Langzeitstudien ausstehen. Dennoch sollte jeder bemüht sein, die Bildschirmstunden zu verkürzen und die o.g. Möglichkeiten auszuschöpfen.


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