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Auszubildende aufmuntern – damit sie die Lehrzeit durchhalten

Viele Unternehmen klagen zurecht über fehlende Auszubildende – sie bekommen schlichtweg zu wenige Bewerbungen oder die falschen. Doch haben Lehrlinge zunächst einmal im Unternehmen begonnen, ist es sogar noch schwerer, sie zu halten. Viele junge Leute schmeißen hin, sowie es die kleinsten Schwierigkeiten gibt. Dass sie die Option haben, die Lehre "einfach so" zu beenden, macht es ihnen mitunter zu einfach.

Was können Unternehmen tun?

Doch was können die Lehrausbilder, respektive die Unternehmen, dagegen tun, dass die Azubis den dringenden Wunsch verspüren, dem Betrieb den Rücken zu kehren? Ein Weg sind sicher aufmunternde Gespräche, auch wenn es mal Schwierigkeiten gibt.

Gute Kommunikation

Gute Gespräche im Sinne moderner Kommunikation sind sicher eine wichtige Möglichkeit, Mitarbeiter schon jung an das Unternehmen zu binden. Studien zeigen, dass sich viele Azubis "machtlos und nicht wertgeschätzt" fühlen. Dies wird oft als einer der Gründe genannt, warum rund ein Viertel aller Lehrlinge Jahr für Jahr die Ausbildung beendet, noch bevor diese so richtig in Schwung genkommen ist.

Das sollten die Ausbilder beherrschen

Kommt ein Lehrling zum Ausbilder, um ein Anliegen vorzubringe, sollten die "Erwachsenen" aktiv zuhören. Dazu gehört, dass man sich dem Gesprächspartner zuwendet, um ihm zu signalisieren: ich bin für dich da. Natürlich werden das Schreiben von SMS, Mails usw. sofort eingestellt oder der Lehrling gebeten, sich einen Moment zu gedulden.

Außerdem sollte er mit Aufmerksamkeit angeschaut werden und ein paar "Zwischenbescheide", dass derjenige weiß, man hört ihm zu, sind selbstverständlich. Übrigens gelten diese Regeln eigentlich immer, wenn man mit einem Anderen spricht. Auch Nachfragen gehört zum aufmerksamen Zuhören.


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