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Fachkräfte aus Einwanderern rekrutieren – der Arbeitgeberpräsident ist dafür

Seit Jahren wird von Fachkräftemangel gesprochen. Nun will die Politik in Form der GroKo etwas ändern: es sollen mehr Fachkräfte ins Land geholt werden. Der Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer findet das richtig und hat auf die Entscheidung lange gewartet.

Streitpunkt Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Die einen sind dagegen, die anderen dafür: der Arbeitgeberpräsident sagt „Ja, endlich“, als er in einem Interview der „Welt“ auf das Fachkräfteeinwanderungsgesetz angesprochen wird. Er spricht von einem Fachkräftemangel der sich durch alle Branchen zieht. Mehr als eine Million Arbeitsstellen wären unbesetzt. Er nennt die „Rente mit 63“ einen Fehler, der den Fachkräftemangel noch deutlich verschärft habe, da seit der Einführung vor 4 Jahren schon mehr als eine Million Anträge bewilligt worden wären.

Arbeitgeber erwarten viel von neuem Einwanderungsgesetz

Der Arbeitgeberpräsident spricht von einem Schlüsselvorhaben, welches für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands von großer Bedeutung wäre. Vor allem geht es um die Balance zwischen der erwerbsfähigen Bevölkerung und derer, die Rente beziehen.

Wobei soll das neue Einwanderungsgesetz gelten?

Es geht um Akademiker und Fachkräfte mit einem Jobangebot. Aber der Arbeitgeberpräsident plädiert auch dafür, dass Einwanderer kommen, um hier eine duale Ausbildung zu genießen. Als Vorbild dafür sei zu nennen, dass an den Universitäten viele Ausländer ausgebildet werden, die dann in Deutschland bleiben. Dieses System solle auf die dualen Ausbildungen übertragen werden.


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