Kongress Zeitarbeit 2011: Fokus lag auf Verbesserung des Branchen-Images
Vom 7. bis 9. November fand in Köln der Kongress „Zeitarbeit 2011" statt. Die Branchenvertreter und Personalvermittler trafen sich vor allem mit der Absicht, das Selbstbewusstsein von Zeitarbeit-Anbietern zu stärken. Seit den regelmäßigen Finanzkrisen in den vergangenen Jahren ist Zeitarbeit zu einem großen - und unliebsamen Thema auf dem deutschen Arbeitsmarkt geworden. Eines der Probleme ist die niedrige Bezahlung der Arbeitskräfte. Eine Maßnahme zur Verbesserung des öffentlichen Ansehens von Zeitarbeit sei deshalb das Equal-Payment-Verfahren. Darunter versteht die Wirtschaft die gleichwertige Vergütung von Zeitarbeitnehmern wie für das Stamm-Personal eines Unternehmens. Durch diese Lösung erhoffen sich die Personaldienstleister eine vollständige gesellschaftliche Akzeptanz von Zeitarbeit.
Personalservices vermitteln Zeitarbeiter für die unterschiedlichsten Branchen. Vor allem der Industriesektor greift bei Bedarf auf das Angebot der Zeitarbeit zurück. Bei guter Leistung entwickeln sich aus solchen Kurzzeitverträgen auch Festanstellungen. Dennoch gilt die Zeitarbeit als minderwertige Anstellungsform und wird gleichermaßen von Arbeitgebern als auch Arbeitnehmer zögerlich akzeptiert. Doch das Equal Payment wird kommen, denn auch die EU pocht auf die baldige Umsetzung. Bisher gibt es jedoch noch keine Einigung mit den Gewerkschaften erreicht werden. Deshalb könnte es sein, dass demnächst die Politik die Sache in die Hand nimmt und so den Arbeitsmarkt reguliert.
Personalservices vermitteln Zeitarbeiter für die unterschiedlichsten Branchen. Vor allem der Industriesektor greift bei Bedarf auf das Angebot der Zeitarbeit zurück. Bei guter Leistung entwickeln sich aus solchen Kurzzeitverträgen auch Festanstellungen. Dennoch gilt die Zeitarbeit als minderwertige Anstellungsform und wird gleichermaßen von Arbeitgebern als auch Arbeitnehmer zögerlich akzeptiert. Doch das Equal Payment wird kommen, denn auch die EU pocht auf die baldige Umsetzung. Bisher gibt es jedoch noch keine Einigung mit den Gewerkschaften erreicht werden. Deshalb könnte es sein, dass demnächst die Politik die Sache in die Hand nimmt und so den Arbeitsmarkt reguliert.
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