Aktuelle IAQ-Studie entlarvt schlechte Arbeitsverhältnisse im Dienstleistungssektor
Immer mehr Mitarbeiter in der Dienstleistungsbranche arbeiten
unter prekären Bedingungen. Das ergab eine aktuelle Studie des Instituts Arbeit
und Qualifikation (IAQ). Auf dem deutschen Arbeitsmarkt hat der
Dienstleistungssektor in den letzten 20 Jahren an Bedeutung gewonnen. Dem
entsprechend sind seitdem 14 Prozent mehr Menschen in der Branche tätig. Die
Arbeitsverhältnisse basieren jedoch zu einem Großteil aus so genannten
atypischen Tätigkeiten - also Minijobs, Teilzeitstellen oder Leiharbeit. Vor
allem in diesen atypischen Stellen verdienen die Mitarbeiter häufig nur
Niedriglöhne. Davon betroffen sind das Gastgewerbe mit 76 Prozent, der Handel
mit 60 Prozent und das verarbeitende Gewerbe, wo jeder Zweite ein Niedriglöhner
ist.
Attraktive Stellenangebote im Dienstleistungssektor gibt es viele - vermittelt werden sie sowohl von Personaldienstleistern und die Arbeitsagenturen, als auch über diverse Jobbörsen im Internet. Seriöse Anstellungen finden Interessenten dabei vor allem über die Arbeitsagentur und professionelle Personalvermittlungen. Diese bieten Jobs mit angemessenen Einkommen. Wie die IAQ-Studie zeigt, ist dies nicht immer gewährleistet, denn die Lohnschere zwischen Industrie und Service ist vor allem in Deutschland enorm groß. Hier existieren bei den Arbeitskosten zwischen Industrie und Dienstleistungsbranche Unterschiede von bis zu 6,60 Euro. Im Ausland gibt es eine maximale Spanne von 60 Cent. Wer besser verdienen will, sollte sich deshalb an einen branchenkompetenten Personalservice wenden.
Attraktive Stellenangebote im Dienstleistungssektor gibt es viele - vermittelt werden sie sowohl von Personaldienstleistern und die Arbeitsagenturen, als auch über diverse Jobbörsen im Internet. Seriöse Anstellungen finden Interessenten dabei vor allem über die Arbeitsagentur und professionelle Personalvermittlungen. Diese bieten Jobs mit angemessenen Einkommen. Wie die IAQ-Studie zeigt, ist dies nicht immer gewährleistet, denn die Lohnschere zwischen Industrie und Service ist vor allem in Deutschland enorm groß. Hier existieren bei den Arbeitskosten zwischen Industrie und Dienstleistungsbranche Unterschiede von bis zu 6,60 Euro. Im Ausland gibt es eine maximale Spanne von 60 Cent. Wer besser verdienen will, sollte sich deshalb an einen branchenkompetenten Personalservice wenden.
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